Projekte

- Bahnhöfe und ihr Umfeld in Ostwürttemberg
Eine Reise mit dem Zug beginnt und endete an Haustüren und nicht an den Bahnhöfen. Damit ist klar, dass auch der Weg hin zum Bahnhof ein wichtiges Element für die Fahrgäste ist und neben zeitgemäßen Bahnanlagen auch ein ansprechendes Bahnhofsumfeld eine wichtige Rolle spielt. Vor diesem Hintergrund hat das Büro loftwerk_D GmbH aus Aalen mit der vorliegenden Studie alle Bahnhöfe und Haltepunkte in Ostwürttemberg untersucht, bewertet und Handlungsempfehlungen erarbeitet.
 
Erste Anregungen aus den Studien konnten bereits durch die Vermittlung des Regionalverbands in die derzeit laufenden Baumaßnahmen der DB Station und Service AG an verschiedenen Bahnhöfen in Ostwürttemberg mit einfließen.

Studie Bahnhöfe

- Schienenverkehr in OstwürttembergDer Regionalverband untersucht mit verschiedenen Studien die Entwicklungsperspektiven des Schienenverkehrs in Ostwürttemberg.
Das Verkehrswissenschaftliche Institut Stuttgart hat in einer ertsen Studie, die Strecken, Bahnhöfe und das Angebot auf den Schienenstrekcne in Ostwürttemberg untersucht. Dabei wurden Entwicklungpotenziale, aber auch Defizite aufgezeigt, die insbesondere die Kapazität der Strecken und die barrierefreie Zuganglichkeit der Bahnhöfe und Haltepunkte in Ostwürttemberg betreffen.

Studie des Verkehrswissenschaftlichen Instituts Stuttgart zum Schienenverkehr in Ostwürttemberg

- Praktika in der Regionalplanung

Der Regionalverband Ostwürttemberg bietet Studierenden aus Fachrichtungen mit Bezug zu regionalplanerischen Themen (Raumplanung, Stadt- und Regionalplanung, Bauingenieurwesen Geo-graphie, Landschaftsplanung, Verkehrsplanung, Kartographie, Geodäsie, Wirtschaftswissenschaften).  

Praktikumsstellen
 
am Sitz des Verbandes in Schwäbisch Gmünd an. Die Dauer des Praktikums sollte mindestens 4 Wochen betragen.
 
Bei Interesse steht Ihnen Herr stellv. Verbandsdirektor Dirk Seidemann für weitere Informationen zur Verfügung (seidemann@ostwuerttemberg.org / 07171 92764-0).

 


Stellenausschreibung als Pdf

- Ausbau der Breitband-Infrastruktur (Diplomarbeit)In der heutigen Wissens-, Informations- und Dienstleistungsgesellschaft stellt der Zugang zu einer Breitbandinternetverbindung einen Standort- und Wettbewerbsfaktor für Unternehmen, Haushalte und öffentliche Institutionen dar. Laut einer Studie der Initiative D 21 nutzten im Jahr 2008 etwa zwei Drittel der Deutschen das Internet. Von ihnen besaßen wiederum circa zwei Drittel einen breitbandigen Internetanschluss ((N)Onliner Atlas 2008, S. 10). Obwohl die Zahl der Breitbandanschlüsse weiterhin stark steigt, bestehen noch immer große Unterschiede zwischen städtischen Ballungszentren und ländlichen Gebieten. In der Diplomarbeit sollen deshalb die Einflussfaktoren auf den Ausbau der Breitbandinfrastruktur näher untersucht werden. Die Zusammenstellung der Faktoren geschieht durch eine Literaturdurchschau und stellt den theoretischen bzw. konzeptionellen Teil der Arbeit dar. Im empirischen Teil wurden anschließend die einzelnen Faktoren anhand von Fallbeispielen aus der Region Ostwürttemberg hinsichtlich ihrer Bedeutung gewichtet. Dabei haben sich einige Faktoren als fördernd und andere als hemmend auf den Ausbau erwiesen. Das Ziel der Diplomarbeit ist es, Handlungsempfehlungen für die Planung abzuleiten, um eine flächendeckende Versorgung mit einer möglichst gleichwertigen Anbindung in guter Qualität zu erreichen. Die Arbeit steht hier zum Download bereit.

Ansprechpartner: Dirk Seidemann, Regionalverband Ostwürttemberg

Tel.: 07171 /927640

Einflussfaktoren auf Anbieterentscheidungen zur Einrichtung von Breitbandzugängen und Steuerungsmöglichkeiten durch die Regionalplanung – untersucht an ausgewählten Beispielen in der Region Ostwürttemberg

- Erneuerbare Energien (Diplomarbeit)Seit Juli 2002 ist die Teilfortschreibung „Windenergie“ des Regionalplanes 2010 rechtskräftig. Im Rahmen dieser Teilfortschreibung wurden 7 Flächen für 45 raumbedeutsame Windenergieanlagen ausgewiesen. Im Jahr 2008 sind bereits die meisten dieser Anlagen errichtet.

Um das Potential auch anderer Erneuerbarer Energien zu erheben, wird seit Anfang 2008 eine Studie im Rahmen einer Diplomarbeit beim Regionalverband Ostwürttemberg erstellt. Die Diplomantin, Frau Blaga ist Studentin der Geographie an der Universität Stuttgart und befasst sich in ihrer Diplomarbeit mit dem Titel „Konzept zur regionalplanerischen Steuerbarkeit Regenerativer Energien entwickelt am Beispiel der Region Ostwürttemberg“ zum einen mit der Untersuchung des Potentials der Erneuerbaren Energien in der Region als auch mit der Identifikation potentieller Standorte. Die Energien, die im Zuge der Diplomarbeit untersucht werden sollen sind Solarenergie, d.h. Photovoltaik und Solarthermie, Geothermie, oberflächennah wie auch Tiefengeothermie, Windenergie, Wasserkraft sowie Bioenergie.

Die Diplomarbeit besteht aus zwei Teilen, einem allgemeinen und einem speziellen Teil. Im ersten Teil werden die Grundlagen und Rahmenbedingungen regenerativer Energien erläutert und aufgezeigt. Hierzu gehört neben einer kurzen Vorstellung der jeweiligen Energie auch eine Beschreibung ihrer Standortbezogenheit, d. h. inwieweit sie an einen bestimmten Standort gebunden ist und ihrer Raumbedeutsamkeit (mögliche Auswirkungen auf den Raum aufgrund ihrer Größe oder Funktion). Zudem werden Vorgaben von Seiten des Bundes und des Lands Baden-Württemberg im Bezug auf die Nutzung Regenerativer Energien aufgelistet, vorgegebene Ausbauziele genannt sowie die Steuerungsinstrumente vorgestellt, die der Regionalplanung zur Verfügung stehen. Als letzten Punkt dieses Teils sollen Konzepte genannt, die in anderen Regionen Baden-Württembergs bereits entwickelt und angewendet werden.

Der zweite Teil behandelt konkret die Region Ostwürttemberg. Hier sollen die regionalen Standortvoraussetzungen untersucht und an Hand der daraus gewonnenen Ergebnisse ein Konzept zur Nutzung Regenerativer Energien entwickelt werden. Zuerst wird der heutige Stand der Nutzung dokumentiert und die bereits bestehenden Anlagen zur regenerativen Stromerzeugung genannt. Anschließend wird das Potential aller Erneuerbaren Energien in Ostwürttemberg untersucht. Das methodische Vorgehen bei dieser Aufgabe besteht dabei in einer ausgedehnten Literaturrecherche und Statistikauswertungen, Experteninterviews, bei denen mit Vertretern der unterschiedlichen Energiebereiche gesprochen wird, und einem speziell entwickelten Fragebogen, der an alle Gemeinden der Region versand wird. Nachdem auf diese Weise das Potential untersucht wurde kann nun anhand der Ergebnisse ein Konzept zu regionalplanerischen Steuerung Regenerativer Energien in der Region entwickelt werden. Das Konzept wird aus zwei Teilen bestehen. Im ersten Teil werden für die Energien, die konkrete Standortansprüche aufweisen, wie großflächige Photovoltaikanlagen im Außenbereich oder Tiefengeothermie, entsprechende Standorte genannt. Zur Identifikation geeigneter Standorte wird mit einem GIS (Geoinformationssystem) gearbeitet. Im zweiten Teil des Konzepts werden für die Regenerativen Energien, die relativ standortunabhängig sind, z. B. Photovoltaikanlagen oder oberflächennahe Geothermie, Entwicklungsziele erarbeitet, die zu einem weiteren Ausbau beitragen sollen.

Das Ziel dieser Diplomarbeit, die im Frühjahr 2009 am Geographischen Institut der Universität Stuttgart vorgelegt wurde, ist es, zum einen das Potential der Erneuerbaren Energien in der Region zu untersuchen und zum anderen zu zeigen, wie die Regionalplanung mit den Regenerativen Energien umgehen könnte. Da die Konzeptentwicklung die regionalplanerischen Steuerungsinstrument als Grundlage hat und damit aus Sicht der Regionalplanung entworfen wurde, soll das Ergebnis der Arbeit auch gleichzeitig als Vorschlag dienen, wie bei einer Teilfortschreibung des Regionalplans Ostwürttemberg die Regenerativen Energien behandelt werden könnten. Hierzu werden im letzten Punkt der Diplomarbeit Handlungsempfehlungen mit Vorschlägen für eine solche Teilfortschreibung gegeben.

Ansprechpartner: Dirk Seidemann, Regionalverband Ostwürttemberg

Tel.: 07171/927640

Diplomarbeit Regenerative Energien in Ostwürttemberg

- Gewerbeflächenpotential in OstwürttembergErmittlung und Bewertung des regional bedeutsamen Gewerbeflächenpotentials in Ostwürttemberg
GIS-gestützte flächendeckende Untersuchung für die Planung regional bedeutsamer Standorte für Gewerbe- und Dienstleistungseinrichtungen unter besonderer Berücksichtigung ökologischer und sozialer Freiraumbelange
Ergebnisse einer Diplomarbeit am Geographischen Institut der Universität Tübingen von Birgit Beyrle

Gewerbeflächenpotential in Ostwürttemberg

- Regionale Wohnbauflächenpreise 2003

Bericht über Regionale Wohnbauflächenpreise


Regionale Wohnbauflächenpreise 2003

- Perspektiven der Bevölkerungsentwicklung in Ostwürttemberg 2003

Perspektiven der Bevölkerungsentwicklung in Ostwürttemberg
Mai 2003

Die Bevölkerungsentwicklung ist ein wichtiger Faktor für Entscheidungen in Politik und Wirtschaft. Eine Vielzahl von sozialen, gesellschaftlichen, umwelt-, wirtschafts- und arbeitsmarktrelevanten Fragen, die in diesem Bericht ebenfalls angesprochen werden, sind vor diesem Hintergrund abzuwägen.

Der Bericht „Perspektiven der Bevölkerungsentwicklung in Ostwürttemberg“ baut auf Analysen der vergangenen Jahre auf und stellt Perspektiven für die Zukunft dar. Die Angaben basieren überwiegend auf bearbeiteten Daten des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg.


Perspektiven der Bevölkerungsentwicklung in Ostwürttemberg 2003

- Perspektiven der Bevölkerungsentwicklung in Ostwürttemberg 2007

Perspektiven der Bevölkerungsentwicklung in Ostwürttemberg - Demographischer Wandel
März 2007

Die Bevölkerungsentwicklung ist ein wichtiger Faktor für Entscheidungen in Politik und Wirtschaft. Eine Vielzahl von sozialen, gesellschaftlichen, umwelt-, wirtschafts- und arbeitsmarktrelevanten Fragen sind vor diesem Hintergrund abzuwägen.

Der Bericht „Perspektiven der Bevölkerungsentwicklung in Ostwürttemberg, Demographischer Wandel“ baut auf Analysen der vergangenen Jahre auf und stellt Perspektiven für die Zukunft dar. Die Angaben basieren zumeist auf der regionalisierten Bevölkerungsvorausrechnung bis 2025 des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg.


Perspektiven der Bevölkerungsentwicklung in Ostwürttemberg 2007

- Regionalbedeutsame Kulturdenkmale in OstwürttembergAufbau einer GIS-Datenbank

Herausgabe einer Broschüre mit Karte im Maßstab 1:100.000 in Zusammenarbeit mit dem Landesdenkmalamt Baden-Württemberg.

Die Broschüre mit Karte ist zum Unkostenbeitrag von 25,00 Euro über den Verband unter folgender Mailadresse zu beziehen: info@ostwuerttemberg.org